Putin, die NWO und seine Verbindung zu jüdischen Sekten

Von der Mehrzahl der westlichen Medien verteufelt - von anderen als Kämpfer gegen die Machenschaften des Westens angepriesen. Beide Seiten bemühen sich allerdings umsonst um ihre Leserschaft. Putin gehört einer Macht-Elite an, die weder dem „Westen“, noch dem „Osten“ zuzuordnen ist.

Dem Westen kritisch zugewandte Medien, sparen oft nicht mit Kritik am „Establishment“. Wo die Kritik am Westen angewandt wird, fehlt sie allerdings oft komplett, was Putin beziehungsweise Russland betrifft. Den Redakteuren fällt nicht auf, dass sie nicht gegen, sondern für die Menschen arbeiten, die sie bekämpfen möchten. Dies wird klarer wenn man sich das Umfeld von Putin anschaut, welches ihn maßgeblich beeinflusst.

Die Cahabad

 

Einer der engsten Vertrauten von Putin ist Berel Lazar. Er ist Oberrabbiner Russlands sowie Vorsitzender der Föderation Jüdischer Gemeinden Russlands. Allerdings ist er nicht irgendein Rabbiner. Er ist Angehöriger der Chabad Lubawitsch. Chabad ist eine Gruppierung innerhalb des orthodoxen Judentums. Sie wurde im späten 18. Jahrhundert von Rabbi Schneur Salman von Ljadi (1745–1812) in Russland (ehemalig Litauen) gegründet. Für die Sekte ist die Kabbala, eine mystische Tradition des Judentums unter anderem von elementarer Bedeutung.

 

Chabad - bloß orthodoxe Juden?

 

Die Chabad haben es sich zum Ziel gesetzt biblischen Prophezeiungen zu erfüllen, um so die Ankunft des Messias (Ben David) herbeizuführen. Dies schließt einen dritten Weltkrieg mit ein.

 

Es ist nicht zu übersehen, dass die außenpolitischen Beziehungen zwischen „Westen und Osten“  momentan nicht die besten sind. Jedoch muss gesagt werden, dass das Zentrum der Chabad Lubawitsch nicht mehr in Russland, sondern seit 1915 in New York liegt. Selbst in Zeiten wie dem kalten Krieg stand die Gemeinschaft sich loyal gegenüber - trotz dem Sitz in verfeindeten Gesellschaften. Die jüdische Lobby in den USA ist sehr groß und mächtig und hat großen Einfluss auf Regierungsentscheidungen. Die Freundschaft von Berel Lazar und Putin zeigt auf, dass die gleichen Leute auf augenscheinlich verfeindete Staaten Einfluss haben. Es sind also nicht Putin oder Trumb, Lavrov oder Tillerson. Es sind immer die gleichen, die im Hintergrund geschickt die Fäden ziehen.

 

Das Schaf im Wolfspelz?

 

 

Es ist Sicherheit nicht Putin, der regiert. Es sind Sekten im Hintergrund. Unter anderem solche wie die jüdische Lobby. Genau gegen solche Leute geben viele Menschen vor zu kämpfen. Dabei haben sie übersehen, dass Putin ein Teil der Maschinerie. Leider fallen sie schon zu lange auf westliche und russische Propaganda rein, die perfekt aufeinander abgestimmt ist.
Putin ist kein Retter, der gegen den Westen kämpft. Er ist ein Teil der geheimen Weltregierung und hat persönlich mit Sicherheit nichts gegen Obama oder Merkel, da sie mit ihm an einem Strang ziehen. Sie sind genauso von Chabad Lubawitsch beinflusst. Putin hat Obama sogar einmal als "anständigen Mann" bezeichnet. Auch wenn es von außen so scheint, dass Putin mit viel Mut gegen den Westen kämpft, ist er den Mächten im Hintergrund gegenüber sehr fügsam.

 

Henry Kissinger - Gegner der UDSSR und Putins Freund?

 

Henry Kissinger - ein Friedensnobelpreisträger der ca. 3 Millionen Tote in Südostasien auf dem Gewissen hat. Der heute 93 jährige ist ehemaliger US-Außenminister, Ober-Bilderberger und Träger der Präsidentenmedaille in Israel. Diese entspricht einer Verdienstmedaille. Die oben genannten Toten kamen zustande als Kissinger den Vietnamkrieg antrieb. Es scheint widersprüchlich, dass gerade Putin und Kissinger engen Kontakt pflege. Gerade dieser unterstützte vehement den Vietnamkrieg, der einen Stellvertreterkrieg zwischen West - und Ost darstellte. Zudem führte Kissinger maßgeblich den Zerfall der Sowjetunion herbei. Dennoch war Kissinger Putins Mentor und ist immer noch ein enger Vertrauter.

 

In der letzten Zeit haben sich die Besuche Kissingers erhöht. Im Jahr 2013 besuchte er Putin 2 mal, wobei die Treffen nicht in Regierungsgebäuden sondern in Privatresidenzen stattfanden. Kissinger hat in diesem Zuge auch seine Position zur russisch-amerikanischen Beziehung öffentlich preisgegeben. Er sei der Meinung, die Länder sollten ein Konzept zur Zusammenarbeit entwickeln, welches festlegt welche Rolle jedem der zwei Länder zukommt, um die "Neue Weltordnung" zu verwirklichen (develop a concept of partnership, which will set out the roles each country will play in shaping the new world order). Sind die Rollen möglicherweise schon längst verteilt?

Kissinger zufolge, entstehen Konflikte, durch den Wegfall von Staatsgewalt und eine steigende Anzahl an unkontrollierten Territorien. Seine Lösung für dieses Problem: Die Fusion von Russland, den USA und anderen Ländern und eine Kontrolle der unkontrollierten Territorien. Ich denke ich muss nicht erneut erläutern, dass ein Superstaat, mit einer zentralisierten Regierung schon seit langem das Ziel der Weltregierung ist.

 

 

Wenn man also meint, gegen Amerika zu kämpfen, muss man auch gegen Putin kämpfen. Denn er arbeitet mit den selben Leuten im Hintergrund wie die amerikanische Elite.