Ungereimtheiten um den Terrorverdacht Dschabar Al-Bakr

Dschabar al Bakr - ein Terrorist, dessen Pläne durch die Fähigkeit der deutschen

Behörden durchkreuzt wurde - so wird es allgemein dargestellt. Doch warum, oder

ob Dschabar Al Bakr selbst ein Teil der deutschen Behörden war, soll in diesem

Artikel geklärt werden.

Der am Montag verhaftete al-Bakr , soll sich in seiner Zelle erhängt haben. Hier habe ich Momente der Flucht selektiert, die den ganzen Verdacht um Daschbar al-Bakr in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen:

 

• Der angeblich in Al-Bakrs Wohnung gefunde Sprengstoff wurde sofort auf einer freien Fläche vor dem Gebäude gesprengt. Da er angeblich hoch volatil war, wäre er nicht transportabel gewesen. Normalerweise stehen für diesen Fall allerdings Spezialbehälter bereit - wenn der Sprengstoff also ohne Probleme die Treppe des Wohnhauses runtergetragen werden konnte - wieso konnte er dann nicht einfach abtransportiert werden ?

Desweiteteren wussten die Polizisten angeblich nichts über die Sprengkraft des Stoffes. Die Druckwelle der Explosion hätte Fenster bersten lassen können, deren Bruchstücke zu tödlichen Geschossen werden können - und trotzdem wurde gesprengt - wussten die Beamten möglicherweise, dass der Sprengstoff eigentlich ungefährlich ist? Sicher ist: Es sind keine Fenster geborsten, einen weit zu hörenden Knall gab es trotzdem. Falls man also die Bevölkerung abschrecken wollte, wurde so die psychologische Wirkung erreicht.

 

• Es ist so gut wie unmöglich, sich als "hoch gefährlich" eingestufter Häftling in einer Untersuchungshaftzelle umzubringen. Jeder der einmal eine U-Haft Zelle gesehen hat, weiß das. Zur Vergewisserung enthält dieser Artikel eine genau Abbildung der Zelle, in der sich Al-Bakr befunden hat.


• Al-Bakr hat es geschafft, einen Wettlauf mit dem SEK-Kommando für sich zu entscheiden. Angeblich konnten die Beamten aufgrund ihrer 35 Kilo schweren Ausrüstung nicht mithalten. Dazu fällt mir folgendes ein: Selbst wenn es Al-Bakr geschafft hätte schneller zu rennen als Polizisten, die Angehörige eines Spezialkommandos sind, weil sie eben unter Anderem extrem sportlich sind, wäre das SEK doch sicherlich auf solche Eventualitäten vorbereitet und hätte außerhalb des Gebäudes andere Polizisten bereit gestellt, die den Verdächtigen verfolgen könnten. In Anbetracht der Tatsache, dass Al-Bakr nach bisherigem Kenntnis der Sicherheitsbehörden Anschläge auf Flughäfen verüben wollte, wäre sicherlich auch ein nicht letaler Schuss möglich gewesen, um ihn zu stoppen.


• Al-Bakr schaffte es, sich unerkannt durch eine sofort einsetzende, mehrstufige Ringfahndung zu bewegen. Um dies erfolgreich zu überstehen muss man normalerweise über extrem umfangreiche Kenntnisse verfügen, was den Aufbau dieser Fahnungsmuster angeht. Da sich Al-Bakr erst seit einem Jahr in Deutschland befand, ist dies sehr unwahrscheinlich.


• Al-Bakr war Muslim und jeder der sich ein wenig mit dem Islam befasst, weiß das Selbstmord eine große Sünde ist, das wusste sicherlich auch Dschabar Al-Bakr.


Das ganze macht also nur Sinn, wenn man der Bevölkerung suggerieren wollte: Wir haben das Unglück gerade noch einmal abgewendet. Im Hinblick auf die Tatsache, dass die Regierung momentan noch schärfere Überwachungsgesetze plant, könnte man meinen man möchte auf diesem Wege die Zustimmung der Bevölkerung gewinnen - eine Methode des FBI die schon lange angewendet wird und die auch dem deutschen Inlandsgeheimdienst nichts neues ist.

Wurde Al-Bakr also eher "geselbstmordet" um mögliche Enthüllungen zu verhindern, die bei einem Verhör ans Licht hätten kommen können ?

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